Sonntag, 24. Mai 2009

Sauerland Geocoin fertig


Nach nur 1,5 Jahren Planung ;-) ist der Sauerland Geocoin nun fertig. Klasse das ein paar Leute das Durchhaltevermögen, incl. möglichen Rechtsstreits, hatten um das Projekt zu einem guten Ende zu bringen. Seit gestern habe ich meine Exemplare zu Hause und in Bremen geht einer auf Tour.
Den Coin gibt es bald im Geocoinshop zu kaufen.

Samstag, 16. Mai 2009

Gedanken zum GC Vote

Seit ein paar Tagen benutze ich GCVote um Caches zu bewerten. Mr ist klar das auch dies kein perfektes System ist um eine objektive Wertung eines Cache zu erhalten. Dafür lässt es ich zu leicht manipulieren.
Dennoch ist es das beste Bewertungssystem welches ich bisher gefunden habe. Siehe auch hier
Und wenn ich im Ruhrgebiet unterwegs bin und durch diese Tool mir einige besonders mißlungenen Caches erspare, reicht mir das schon.
Es ist eben doch leichter nur ein oder zwei Punkte zu vergeben, als Kritik im Log zu üben.
Als ich eben eine eigentlich schöne Cacheserie gesucht habe und dabei auf zwei nahezu unfindbare Petlinge gestoßen bin, kam auf dem Rückweg der Gedanke auf die bevorstehende Bewertung. Erst dachte ich das wären billige Racheglüste. Doch es ist eher das Gefühl andere Cacher vor dieser Pleite zu warnen, welches den Rückweg leichter machte.

Sonntag, 3. Mai 2009

Kanucache



Schon vor einiger Zeit vielen mir einige Kanucaches auf. auf. Letztes Jahr scheiterte es noch an passendem Boot. Unsere übliche Teamverstärkung besass zwar ein Boot, welches sie uns leihen würde, aber nicht für unsere Gewichtsklasse. Nun haben wir uns ein Schlauchboot gekauft und da die Mitcacherinnen keine Zeit hatten, es gestern bei Taiiras Schatzinsel getestet. Los ging es 1 km Flussaufwärts. Nachdem ich das mit der Richtung endlich kapiert hatte, ging es auch recht zügig zur Insel. Dort wurden wir von einer größeren Anzahl Gänsen empfangen. Vorsichtig pirschten wir uns an der Gänsen vorbei zum Cache. Das Cachebehältniss ging dann leider kaputt. Zu hause den Owner informiert und dieser sperrte, aufgrund des defektes und der Vielzahl der noch brütenden Kanadagänse den Cache erst einmal. Ein sehr gute Reaktion.
In den nächsten Wochen geht es dann auf die Lippe zum erstenMultiauf dem Wasser.

Freitag, 24. April 2009

Bebauungswahn

Erst erfahre ich im Bezirksasusschuss das das Ruhr-Möhne Ecke umgebaut werden soll. Blöd das dort ein Cache von mir liegt. In der nächsten Sitzung erfahre ich das das Final vom Neheimer Ruhr Cache zubetoniert wird. Mal sehen wann und wi ich meine Caches umlegen muss.

Mittwoch, 22. April 2009

Brief vom Hegering

Am Freitag erhielt ich einen Brief vom Hegering Ense. Drei Wochen nach meinem Leserbrief und der immer wieder versuchten Kontaktaufnahme. Das Schreiben kam im Umschlag der Rechtsanwaltskanzlei des Hegeringleiters. Der Brief selber nur vom Hegering.
In dem Schreiben wurden ziemlich dreiste Forderungen und Behauptungen aufgestellt. Ein paar Beispiele.
Wenn ein Geocache im Internet veröffentlicht würde, müsste er als Veranstaltung beim Forstamt angemeldet werden.
Das ist natürlich Quatsch, da dies ja keine zeitlich festgelegte Veranstaltung ist, sondern eher so etwa wie eine Wanderroute.
Des weiteren wäre der Cache ein großer Publikumserfolg und hätte erhebliche Unruhe in den Wildbestand gebracht.
Klar 59 Cacher, davon die meisten in Teams, in 4 Monaten sind ja so aufregend.
Seit dem Auftauchen des Geocache wären die Wildunfälle zwischen altem Forsthaus und Hoingen deutlich angestiegen.
Komisch nur das selbst der Parkplatz über 300 m von dort entfernt ist und die Cachestrecke selbst bis zu 2,5 km. Viellicht liegt es eher daran das der Jagdaufseher immer beim Forsthaus in den Wald fährt.
Dann wurde behauptet das Anbringen der Reflektoren auch mit unsichtbarer Farbe, erfülle den Tatbestand der Sachbeschädigung.
Nun da kenne ich mich nicht so genau aus, aber ich denke mal das kaum ein Richter jemand verürteil welcher Reflektierende Folie ab Bäume hängt, oder UV Farbe an Schutzgitter malt. Zumal wo liegt da der wirtschaftliche Schaden?
Für Schäden am Wildbestand welche durch den Geocache verursacht würden, könnten die Jäger den Geocacher haftbar machen.
Wie soll das gehen?
Fragen die das tote Wild warum es auf die Straße gelaufen ist? Wegen eines ruhig durch den Wald wandernden Geocachers, oder war es vielleicht doch der Jeep des Jagdaufsehers?

Das Ganze zeigt mal wieder das es den Jägern nicht um Dialog, sondern nur um das Vertreiben von Geocachern aus ihrem heiligen Revier geht.

Montag, 20. April 2009

Höhlencache


Am Wochenende versuchten wir unseren ersten Höhlencache zu finden. 7 Grad. Nach 1 1/2 h Stunden spannenden Sucher habe ich aufgegeben. Meine Geduld in engen, nassen Gängen herumzukriechen war erschöpft und im Gegensatz zu einer Mitcacherin, habe ich diese Höhle als für mich nicht machbar abgeschrieben. Das erste mal das ich einen Cache wegen mangelnder physischer Fähigkeiten aufgegeben habe.
Trotzdem war es eine interessante Erfahrung diese Höhle zu erkundet zu haben.

Mittwoch, 1. April 2009

Google Streetview

Eben auf den Weg gemacht einen neuen Cache zu verstecken. Dabei wurde ich vom Google Streetview Auto überholt. Offenbar sind die jetzt auch im Sauerland unterwegs.
Bin ja mal gespannt wann der erste Cache beim Loggen überrascht wird und dann bei Googlemaps zu sehen ist.