Sonntag, 27. November 2011

Wenn Jounalisten zurückrudern und absaufen

Nachdem Herr Fiebig für einen Aufruhr im Netz und in Warstein gesorgt hat, hat er Samstag einen neuen Artikel nachgelegt. Quasi als Enschuldigung dient das es bis Oktober 2010 dort einen Klettercache gegeben hat. Leider wird im gleichen Artikel ein Cacher als Owner verdächtig der niemals einen Cache dort liegen hatte. EUpossi disabled danach alles seine Cache, da er vor Ort Kontakt aufnehmen möchte. Jetzt versucht der Journalist im Geoclub sich zu entschuldigen. Hätte er doch vorher mal recherchiert statt immer wieder nur Unsinn zu schreiben. Es wäre ein leichtes gewesen ortsansäßige Cacher zu kontaktieren. Alle Cacher die archivierten Cache gefunden haben, sollten schleunigst alle Logfotos löschen. Dann gibt es keine rechtliche Handhabe mehr, falls die Anzeige Kreise zieht.

Kommentare:

  1. Ändere doch mal den Namen des Herren in Fiebig, ohne "n". Sonst kommen am Ende noch die Recherchevorwürfe zurück wie ein Bumerang. ;)

    Gruß
    SNEQX2

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  2. Schon unglaublich, was manche "Journalisten" verzapfen. Noch unglaublicher, wenn man überlegt, dass meist bei solch redaktionell geführten "Blättchen" neben dem Redakteur, der eine Meldung verfasst, noch ein "Chef vom Dienst" diese gegenlesen und freigeben muss.

    Beides sind meist anständig bezahlte Leute, die eine fundierte und teure Ausbildung oder ein entsprechendes Studium genossen haben, welches oftmals von der Allgemeinheit mitfinanziert worden ist. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln, dass solche Leue nicht einmal annähernd das Niveau erreichen, dass viele Freizeit-Blogger unentgeldlich bereitstellen.

    Würde man auf dem selben Niveau wie diese "Kollegen" schreiben, müsste man jetzt erst einmal alle Journalisten über einen Kamm scheren und unter den Generalverdacht der schlechten Recherche stellen.

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