Sonntag, 14. April 2013

Google Übersetzung beim Cachen mit Vorsicht einsetzen

Gestern fuhr ich zu einem Multicache in die Niederlande. Vorab habe dich die Cachebeschreibung von Google übersetzen lassen und dann auch noch einen niederländischen Ausdruck mitgenommen. Die Googleübersetzungen sind eh nur als Anhaltspunkt zu gebrauchen um schnell wichtige von unwichtigen Informationen zu trennen, vor Ort benutze ich meist das Original. Diesmal nahm meine Frau die deutsche Übersetzung in die Hand und ich die niederländische (nur ich spreche niederländisch). Zusammen fanden wir nach und nach die Stationen. Interessant wurde die Finalberechnung. Da gab es doch interessante Unterschiede.
 De cache kun je vinden bij: N51° B A . (F + H) (I - E) (G + J - E)   E005° C D . (G - E - 2 x F) (G - I) (H + J - E)
Cache finden Sie unter  N51 ° BA. (F + H) (I - E) (G + J - E) E005 ° CD. (G - D - 2 x F) (G) (H + J - E) Ich hatte nicht erwartet das Google Übersetzungen auch Formeln verunstaltet. Gefunden haben wir die Dose trotzdem.

Freitag, 22. März 2013

Geocache sind Fundsachen

Da hat das Landgericht in Heidelberg einer Klägerin Recht gegeben von welcher ein Cache von Jägern entfernt worden war, ohne ihn als Fundsache zu behandeln. Auch wenn die Sache mit dem Schadensersatz vielelicht etwas übeertrieben ist, zeigt es doch das Geocache in der Rechtssprechung nicht herrenlos sind. Damit kann mna einigen Jagdpächtern vielleicht klar machen, das sie nicht alles dürfen. Von mir verschwindet eine, von Grundstücksbesitzer genehmigte Dose, immer mal wieder und ich habe da den Jäger im Verdacht. Nun kann ich ihm dieses Urteil zukommen lassen. Ob es was nützt ist fraglich, aber als nächstes kommt dann die Überwachungskamera ;-)

Samstag, 5. Januar 2013

Fragezeichen und Abstandsregel

Im Raum Arnsberg gibt es ziemlich viele Mystery Cache. Früher hatte das Geocachen einmal etwas mit dem Aufenthalt in freier Natur zu tun, aber offenbar sitzen immer mehr Cacher auf dem Sofa und lösen stundenlang Rätsel und fahren dann möglichst mit dem Auto bis direkt vor die Dose.
Da ich nahezu nie Lust habe ewig lange Mysterys zu lösen, habe ich mich entschieden vorläufig keine neuen Cache mehr bei GC zu veröffentlichen.
Es ist mir einfach zu blöd einen Multi zu planen und auszulegen um dann zu merken, das mal wieder einige Fragezeichen im Weg sind. 
Ansich ist die Abstandregel ja sinnvoll, nur benachteiligt sie Cacher welche Mysterys eben nicht lösen möchten oder können.
Da riskiere ich es lieber, dass der Cache bei Opencache nur selten gesucht wird.

Montag, 10. September 2012

Urheberrechte bei Wikepedia für Goecacher interessant

Bei einigen Cachebeschreibungen findet man oft Auszüge aus Wikepedia.
In der heuteigen TAZ steht ein Artikel in dem es um Abmahnungen für Verstöße gegen die Creative-Commons-Lizenzengeht. Dabei geht es vorranging um die verwendeten Fotos.
Vermutlich wird auch einigen Cachern nicht bekannt sei das bei Nutzung der Fotos bestimmte Voragben eingehalten werden müssen.
Zitat: Bei vielen unter CC-Lizenz veröffentlichten Werken müssen der Name des Fotografen und die Art der jeweiligen CC-Lizenz genannt werden. 
Mit war das in der Form nicht bekannt. Vielleicht sollten Owner von Cache einmal  checken, ob ihr die Vorgaben in den Listings eingehalten werden,  bevor es auch dort Abmahnungen hagelt. 

 

Sonntag, 12. August 2012

Kommunalwahlkampf und Geocaching

Vor vier Wochen bekam ich aus Dortmund von den dortigen Grünen einen Anfrage ob ich für sie einen Geocaching Aktion im Kommunlawahlkampf, (dort muss die Wahl nach einem Gerichtsurteil wiederholt werden) begleiten würde. Mein erster Gedanke war, nein bloß nicht. Politik und Geocaching wollte ich bisher immer trennen. Die negativen Erfahrungen der Julis in Dortmund und einer missglückten Aktion einer CDU Bundestagskandidatin vielen mir sofort wieder ein.
Aber dann dachte ich an die immer stärker, zum Teil sehr negative werdender Presse und entschied mich mit denen zu treffen. Schnell wurde klar das kein schon vorhandener oder überhaupt kein logbarer Geocache in Frage kam. Ich würde für diesen Tag einen Multi legen.
Zwei Wochen später fuhr ich mit meiner Frau erneut nach Dortmund und klärte mit zwei Grünen den Streckenverlauf ab. Es würde durch Innenstadt von Dortmund zum Westpark gehen. Etwa 3 km lang und an kommunalpolitsich relevanten Punkten vorbei führen.
Langsam wurde mir klar das diese Art Geocache einen Chance bildete mein Hobby und meine politsche Tätigkeit zu verbinden. Der Termin wurde in der Presse veröffentlicht und gestern tauchten dann neben etwa 10 normalen Personen auch noch genauso viele Grüne aus Dortmund auf. Da ich drei GPS Geräte mitgebracht und ein weiteres ein Teilnehmer mitgebracht hatten, konnten wir in vier Gruppen starten. Auch ein Pressevertreter lief die ganz Strecke mit. Ich hatte die Stationen am Morgen erst versteckt und so waren sie am Nachmittag fast alle vor Ort. Lediglich am Drogenkonsumraum lies sich keine Dose verstecken. Die dort wartenden Personen waren dermaßen gelangweilt und neugierig, das keine Tarnung der Welt es ermöglicht hätte dort etwas zu verstecken.
Alle Teilnehmer hatten einen riesen Spaß, zumal der Zufall dazu führt, das auf einer Station ein kleiner weißer Hund saß und sie bei den ersten zwei Teams nicht räumen wollte. So bekamen sie gleich einen Eindruck davon was auch beim normalen Cachen passieren kann.
Das Final lag im Westpark, wo alle Teilnehmer von den Grünen zu einem Imbiss eingeladen wurden.
Mein Fazit war im Anschluss sehr positiv. Alle teilnehmenden grünen Politiker werden Geocache in Zukunft nicht ablehnen. Das könnte für Dortmunder Geocacher durchaus von Nutzen sein. Die Presse wird vermutlich einen positiven Artikel übers Geocaching veröffentlichen und mir und meiner Frau hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich würde solch eine Aktion jederzeit wiederholen und vielleicht auch mal in Neheim im nächsten Kommunalwahlkampf einsetzen.

Donnerstag, 31. Mai 2012

3 neue Reviewer, verteilen den Frust.

Vorab, ich finde die Arbeit von den Reviewern richtig und wichtig.  Sie sorgen dafür das zumindest einige Spielregeln beim Geocaching eingehalten werden.
Als ich eben den den Titel in Blog der Reviewer las, dachte ich sofort daran, das nicht nur die Anzahl der Cache im Moment explodiert, jetzt geht es auch noch schneller mit dem Veröffentlichen.
Ich fand es gar nichts schlimm wenn es  2-3 Wochen dauert bevor eine Dose freigeschaltet wird. Es kommen ja auch so 20-30 neue Dosen pro Woche in meiner erweiterten Homezone ins Spiel.
Aber dann liest man den Blog vom StoerteBreker und sieht das ganze etwas anders. Wenn nur 20% der Caches fehlerfrei eingereicht werden, ist bei den ehrenamtlich arbeitenden Reviewern irgendwann mal die Frustgrenze erreicht. Klar ich hatte bei der letzten Einreichung auch einen Fehler im Listing. Der konnte recht leicht beseitigt werden und ich habe mich beim Reviewer entschuldigt, für das Missverständnis. Dies werden aber nur die wenigsten tun.
Da sind 3 neue Leute wohl angebracht.
Viellicht sollte man vor dem Neuauslegen erst daran denken, ob dort eine Dose überhaupt sinnvoll ist, und dann das Listing auf Fehler prüfen bevor man es los schickt.
Das Problem der Masse hat sich vermutlich eh bald erledigt, weil es in einigen Regionen einfach keine 161 m mehr ohne Dose geben wird.

Donnerstag, 19. April 2012

32 Tradis an einem Tag veröffentlicht

In meiner Homezone (28km) wurden gestern 32 neue Tradis veröffentlicht. Mag sein das dies in Ballungszentren normal ist, aber am Rande des Hochsauerlandkreises ist das schon sehr viel. Da wird einem bewusst wieviel Arbeit die Reviewer an manchen Tagen haben. Offenbar hatten die Reviewer sich vorgenommen die FTF Jäger in Wallung zu versetzen. ;-)
Wenn das so weiter geht wird es in 2-3 Jahren in meiner Homezone keine cachefreie Stelle geben.

Dienstag, 3. April 2012

Amüsante write note

Gestern bekam ich folgende write note bei einem T5 Baum.

Log Date: 4/2/2012
Gefunden! aber da T5 Bewertung nicht dran gekommen!

Schade! Konnte mich natürlich nicht loggen...


Hätte er vorher das Listing gelesen, hätte er gewusst das man in an in 10 m Höhe liegende Dosen nicht dran kommt. ;-)

Donnerstag, 23. Februar 2012

Kleine Anfrage beim Landtag NRW

Bei der Recherche über Geocaching in der Politik, bin auf das geocaching NRW Portal gestoßen.
Dort wird über eine kleine Anfrage beim Landtag NRW berichtet. Offenbar benutzt das zuständige Ministerium den Geoclub und diverse Blogs als Infoquelle.
Bedenklich ist dabei der Abschnitt: So kommt es vor, dass Geocacher sich bei der Cache-Suche abseits der Wanderwege verletzen. Ebenso stören Geocacher immer häufiger die Rückzugsgebiete heimischer Wildtierarten. Da das Geocaching immer beliebter wird, und das Suchen nach „caches“ abseits von Waldwegen immer interessanter und aufregender zu werden scheint, ist von einer im Vergleich zum klassischen Spaziergänger oder Wanderer erhöhten Umweltbelastung beim Geocaching auszugehen.

Da scheint sich die Meinung festzusetzen dass Geocacher lieber abseits von Wegen unterwegs wären. Dabei ist nur ein sehr kleiner Teil der Geocache, welche ich kenne querfeldein zu suchen. Und dies ist dann auch meist illegal. Ich finde es als problematisch das sich das Umweltministerium, offenbar mangels Alternativen, Artikel aus der grünen Hölle und von Blogschreibern als Quelle bemüht. Eine solche Recherche ist in diesem Fall nicht positiv für unser Hobby.
 Immerhin verweisen sie auf Bemühungen der Geocacher den Kontakt zu verbessern.
Zitat: Darüber hinaus hat in diesem Jahr auf Einladung des Landesjagdverbandes NRW ein Symposium zum Thema „Geocaching und Natur“ unter Beteiligung der NUA und des Landesbetriebs Wald und Holz stattgefunden. In diesem Zusammenhang sind erstmals auch Vertreter der sog. „Geocaching-Community“ an die NUA mit der Bitte herangetreten, eine entsprechende Informationsveranstaltung mit ihnen durchzuführen. Ein Termin hierfür steht noch nicht fest. Grundsätzlich ist diese Zielgruppe wegen des geringen Organisationsgrades jedoch nur schwer erreichbar.
Ich hoffe das solche Termine dazu genutzt werden die Informationslage bei der Politik zu verbessern.
Als grünes Ratsmitglied in Arnsberg habe ich die Chance Goecaching, zumindest im kommunalen Bereiche etwas positiver darzustellen.

Anmerkung: In der Grünen Hölle wurde darüber auch schon diskutiert. Da ich aber bestimmnt nicht der einzige bin, der dort nur noch selten reinschaut, habe ich das Thema in meinen Blog aufgenommen.

Montag, 13. Februar 2012

Tradirunde statt Multi

Im Jahr 2012 sind bisher 74 Cache in meiner 20 km Heimatzone herausgekommen. Darunter waren 2 Multis und 5 Mysterys. Aber eben auch 5 Tradirunden. Da ich am Wochenende zwei Gasthunde hatte, bin ich zwei dieser Runden abgelaufen. Vor allem bei dem Cache Der Schatz des Duck Ent Amun fiel mir auf, dass dies früher ganz sicher ein Multi geworden wäre. Der Nachteil bei dieser Aktion war, das der Bonus (der Owner nannte es sinnigerweise Final) erst viele Stunden nach den Tradis veröffentlicht wurde. Offenbar sind die meisten Cacher nicht mehr bereit für einen Statistikpunkt 5 km zu laufen, sondern erwarten dafür gleich mehrere Founds. Grundsätzlich ist es mir egal, ob ich für sieben Punkte oder eben nur einen 5 km laufe. Was mit fehlen wird, ist es auch mal einen Cache nicht zu finden und mehrere Anläufe zu brauchen, um ans Ziel zu kommen. Wenn ich bei der Tradirunde eine Dose nicht finde ist es mir egal und ich werde ganz sicher deshalb nicht noch einmal wieder kommen. Auch ist die Belastung der Natur deutlich stärker, da es ja keine Question to answer als Stationen gibt, sondern immer wieder im Wald gewühlt wird. Bei der Tradirunde gestern sah man schon nach fünf Besuchern wo die Dosen liegen und wir fanden den Bonus ganz ohne Listing. Für die Natur sind Multis die bessere Lösung. PS: Der Vollständigkeit halber. Hinter den blauen Fragezeichen könnten sich auch Mulis verstecken. Da ich diese nicht suche, kann das nicht beurteilen.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Verräter unter Geocachern

Vor zwei Tagen wurde ich von einem befreundeten Cacher darauf aufmerksam gemacht das ein Geocacher aus Menden, , Tracks von Nachtcaches veröffentlicht. Unter anderem den von meinem NC. Damit liefert er missgünstigen Jägern gleich den ganzen Verlauf von diversen Nachtcaches. Einen PM Cache sieht ein Jäger nur wenn er zahlt und selbst dann muss er ihn erst einmal lösen, wozu die meisten nicht bereit, bzw. in der Lage sind. Den Track findet er unter Google nur mihilfe des Namens des Caches. Erst dachte ich das wäre einfach nur Unachtsamkeit, doch der Mensch reagiert nicht auf Emails, sodass zu vermuten ist das sein Treiben Absicht ist. Zumal er nur Tracks von Nachtcache veröffentlicht. Möglicherweise ist er selber Jäger. Ich werde meinen Cache vermutlich bald aufgeben müssen, da drei Stationen schon mal von einem Jäger beschädigt wurden. Ein solches Tun ist noch wesentlich schlimmer als Lösungen von Mysterys zu veröffentlichen und leider wohl nicht zu verhindern. Zum Glück wurden die Routen inzwischen entfernt. Allerdings erst nach veröffentlichung dieses Beitrages.

Sonntag, 27. November 2011

Wenn Jounalisten zurückrudern und absaufen

Nachdem Herr Fiebig für einen Aufruhr im Netz und in Warstein gesorgt hat, hat er Samstag einen neuen Artikel nachgelegt. Quasi als Enschuldigung dient das es bis Oktober 2010 dort einen Klettercache gegeben hat. Leider wird im gleichen Artikel ein Cacher als Owner verdächtig der niemals einen Cache dort liegen hatte. EUpossi disabled danach alles seine Cache, da er vor Ort Kontakt aufnehmen möchte. Jetzt versucht der Journalist im Geoclub sich zu entschuldigen. Hätte er doch vorher mal recherchiert statt immer wieder nur Unsinn zu schreiben. Es wäre ein leichtes gewesen ortsansäßige Cacher zu kontaktieren. Alle Cacher die archivierten Cache gefunden haben, sollten schleunigst alle Logfotos löschen. Dann gibt es keine rechtliche Handhabe mehr, falls die Anzeige Kreise zieht.

Donnerstag, 24. November 2011

Wenn sogennannte Journalisten schreiben

In DerWesten tauchte gestern ein Artikel vom sogenannten Journalsiten Mike Fiebig auf. Darin behauptet er das Geocacher für die wiederholte Zerstörung eines Zauns verantwortlich wären. Dabei ist der zitierte Cache ein Earthcache, also ohne Dose. Das Foto zum Cache sollte vor dem Tor aufgenommen werden. Der zitierte Angler muss wohl senil sein, denn das Geocacher eine Bergsteigerausrüstung brauchen um über einen Zaun zu komen ist totaler Schwachsinn. Zumal da ja keine Dose liegt. Zitierte Logs sagen nur aus, dass die Cacher durch das Tor gesehen haben, nicht das sie dahinter waren. Wenn Journalisten einen solchen Unfug veröffentlichen, ist es bald mit der Glaubwürdigkeit der Presse vorbei. Zumindest bei Der Westen werde ich in Zukunft keinen Artikel als unbedingt wahr betrachten. Zu der Westen gehören mit der Westfalenpost, Westfälischen Rundschau, WAZ, IKZ und NRZ ein Großteil der lokalen Presse in NRW. Der Cache wurde gestern archiviert, was ich aus Sicht des Owners verstehen kann, da er nicht vor Ort wohnt und sich nur schlecht gegen diese unsinnigen Vorwürfe wehren kann.

Donnerstag, 17. November 2011

Geocaching im Naturschutzgebiet verboten

In der grünen Hölle berichtete ein Cacher das in einem Naturschtzgebiet om Sauerland das Geocachen pauschal verboten wird.
Zitat: mit dem Amtsblatt von nächsten Samstag den 19.11.2011 wird das neue Naturschutzgebiet Bilstein / Rosenberg nördlich von Bilstein festgesetzt. Unter §3(15) wird nun ausdrücklich auch Geocaching in diesem Naturschutzgebiet verboten. 15. Sport- und Kulturveranstaltungen aller Art durchzuführen sowie Einrichtungen für den Wasser-, Eis-, Motor-, Ball-, Luft und Schießsport sowie für entsprechenden Modellsport bereitzustellen, anzulegen oder zu ändern und diese sowie vergleichbare Sportarten (Geocaching) zu betreiben bzw. auszuüben. Hierzu gehört auch das Überfliegen des Schutzgebietes mit Flugmodellen.
Solange das nur in diesem einen Fall von der Bezirksregierung verboten wird, kann man damit leben. Wenn die das jedoch jetzt überall in neue Naturschutzgebiete rein schreiben, könnte das zu Problemen führen. Fast alle meine ache liegen in, oder führend durch Naturschutzgebiete. Wobei ich mich Frage wie das rechtlich begründet wird. Weder im Naturschutzgesetz noch in Landesverordnungen des Landes NRW konnte ich solch ein Verbot finden. Klar ist das das Verstecken von Dosen in NSG verboten werden kann. Fraglich ist wie das mit Ablesestatinen oder Challenge Cache ist. Das Betreten von Wegen ist ja weiterhin erlaubt. Ich hoffe das es vorläufig bei diesem einen Fall bleibt. Ansonsten müsste man mal die Landesregierung nach dere Haltung befragen. Das könnte allerdings auch nach hinten los gehen und deshalb sollte man dies noch vermeiden.

Freitag, 21. Oktober 2011

TB Hotel Invasion

Eigentlich sind TB Hotels recht praktisch. Ich nutze sie bei längeren Reisen ganz gerne als Rastplatz. Außerdem können reisende TB´s und Coins so schneller fortbewegt werden.
Nun gibt es hier auf einem Stück der A44 zwischen Soest und Unna 5 TB Hotels auf 25 km. Schön für Statistiker, aber ob diese Dosen alle von Durchreisenden genutzt werden, wage ich doch zu bezweifeln. Vermutlich wird das bald so enden wie bei den Gotteshäuser Dosen. An jedem Parkplatz eine Dose.
Jetzt werden einige wieder sagen, man muss ja nicht jede Dose suchen. Aber jede dieser Dosen blockiert einen 161 m Radius, dei dem man etwas andere legen könnte. Und sei es nur als Startpunkt von einem Multi.

Donnerstag, 8. September 2011

T5-Event VL aufwärts hat ein Ende

Nachdem die meisten Verfahren gegen die Geocacher abgeschlossen sind, gibt es einen würdigen Abschluss für die überflüssige Aktion der Staatsgewalt.
T5-Event VL aufwärts hat ein Ende

Montag, 27. Juni 2011

Logeinträge wurden gelöscht

Nun hat es auch mich mal erwischt. Nach über 4 Jahren cachen und über 1800 Founds wurden gestern zwei Logs von mir gelöscht. Gelsen hatte ich davon schon häufiger, aber slbst erlebt bisher noch nicht. Was war passiert?
Am Sonntagnachmittag zusammen mit meiner Frau in das kleines Dorf Beckum bei Balve gefahren. Gleich am Dorfeingang einen Leitplankenmicro gefunden. Ohne viel von den zwei weiteren caches des gleichen Owners zu erwarten ins Dorf hineingefahren.
Beim Ersten steht im Listing Muggelgefahr. Dort angekommen einen Fußweg zwischen 2 Häusern vorgefunden. An der Koordinate und im Umfeld des Caches vorsichtig gesucht. Nach einigen Minuten dann die Suche abgebrochen und einen DNF geschrieben. Einfach nur um zu zeigen das wir dort gesucht haben und aufgrund der Muggelgefahr abgebrochen haben. Wir wollten nicht deren Vorgärten durchwühlen.
Dann weiter zum zweiten Cache. Dieser war nu 180 m weg und immerhin ein Regular. In der Nähe, nicht Sichtweite, eines kleinen Steinbruchs, fanden wir eine Dose umgeben von Stacheldraht und dichtem Gebüsch. Im Log dann vermerkt das wir sie Stelle nicht so schön fanden und in der Nähe besseres zu finden wäre.
Am nächsten Morgen wurden diese beiden Logs und die Logs meiner Frau gelöscht.
Nun könnte wir in Zukunft einfach 1+ loggen und DNF´s ganz lassen, aber das sehe ich nun auch nicht ein. Wenn der Owner damit glücklich wird kritische Logs zu löschen verzichte ich halt mal auf einen Punkt. Komischerweise wurde der kritische Log zum Leitplankenmikro nicht gelöscht.
Vermutlich zweifeln Owner, welche Logs löschen, selber an der Qualität ihrer Cache, den ein gut gemachter Cache verkraftet problemlso einen DNF oder einen kritischen Logeintrag.
Zufällig bekam ich gestern recht rüde Logeinträge für eine T5 Serie. Klar hat mich das auch geärgert. Und doch werde ich dort hin fahren und die Dosen besser befestigen. Mir ist es lieber jemand beschwert sich etwas unfreundlicher, als gar nicht zu sagen.

Montag, 30. Mai 2011

Besser geht es nicht

Es kommt nicht oft vor, das ich einen Blogbeitrag über einen Cache schreibe. Aber gestern haben wir mit dem kleinen und großen Bergmechaniker die zwei handwerklich am besten gemachten Cache gefunden welche bisher gesehen habe.
Der Bau dieser Stationen muss Wochen gedauert haben. Sie sind technisch so ausgereift das sie den Ansturm von 10 Teams an einem Wochenende überstehen.
Einige der Station sind so super das für einen eigenen Multi gereicht hätten und hier reihen sie sich eine Kette von Stationen ein.
Selbst an so kleine Details wie die vollständige Angabe der Koordinaten haben die Owner gedacht. Dadurch konnten die Ergebnisse leicht überprüft werden.
Bei dem kleinen Bergmechaniker gibt es einen Ausweichstation welche 600 Zusatzmeter erfordert. Diese führen zu einer Klasse Station, welche einige Cacher leider gar nicht zu sehen bekommen.
Klar ist der Cache nicht übermäßig schwer , aber durch die fairen Stationen bekommt eigentlich jeder diese einfach genialen Finals zu sehen.
Dieser Sonntag Nachmittag gehört zu den Highlights in meiner Cacherlaufbahn.

Samstag, 21. Mai 2011

Vorbildliche T5 Aktion


Am Freitag war das Neheimer Team auf einem EventEvent der besonderen Art.
Wulfman Do hatte alle interessierten Geocacher zu einen T5 Schnupperveranstaltung in den Dortmunder Fredebaumpark eingeladen.
Anlass war vor allem, dass es immer wieder Geocacher gibt, welche sich mit unzureichender Ausrüstung an T5 Cache wagen.
Hier konnte jeder Cacher verschiedene Techniken sehen um sicher auf einen Baum rauf und wieder runter zu kommen.
Es ging hier nicht darum Cachern das Kletter beizubringen sondern ihnen zu zeigen wie es richtig geht.
Zusammen mit D3S3RT und Plaudi haben sie jede Menge Klettermaterial in den Park geschleppt und es so Anfängern ermöglicht einmal auf einen Baum zu klettern.
Da wir schon etwas Erfahrung mit dem Klettern auf Bäumen hatten, zogen wir mit anderen Cachern los um zwei andere T5 Bäume im Park zu bezwingen. Dabei konnten auch wir einige neue Erkenntnisse gewinnen und so unsere Technik verbessern.
Eine rundum gelungene Veranstaltung die zeigte das Geocacher sich um ihr Hobby Gedanken machen. Zumindest die über 80 anwesenden Geocacher wissen jetzt wie es richtig geht.
Eine Bemerkung am Rande. Selbst um 22 Uhr wunderte sich kein Muggel darüber das so viele Leute im Park auf Bäume kletterten. Auch eine interessante Erfahrung.
Dank an das Kaptain Blaubär Team für das Foto.

Donnerstag, 12. Mai 2011

Enser Jäger

Ich habe nun schon seit über 2 Jahren Ärger mit einem Hegering aus Ense. Die Jäger belästigten dauernd Geocacher und klauten schließlich einen Cache. Eine Zeitlang lies ich Gras über die Sache wachsen und lies dort nur einen Ablesemulti liegen.
Inzwischen liegt dort wieder ein richtiger Nachtcache. Beim verlegen achtete ich darauf mögliche Konfliktpotentiale zu vermeiden. Nicht an Hochsitzen lang, und möglich im Randgebiet des Waldes. Der Cache läuft seitdem ohne Probleme.
Vor Ostern bekam ich eine Mail das eine Cacherin ein Abstandsproblem mit dem Nachtcache hat. Wir trafen uns vor Ort und versuchten das Problem zu lösen.
Am nächsten Tag ging die junge Dame in den Wald um eine Station zu verlegen. Dort wurde sie vom Jagdaufseher angehalten. Was sie den in seinem Wald zu suchen hätte. Sie sagte sie ginge spazieren. Worauf der Jäger antwortet er hätte sie schon mehrfach gesehen und Leute wie sie gingen nicht spazieren. (schwarze Klamotten und Piercings waren da wohl mit gemeint)Sie solle aus seinem Wald verschwinden.
Gleichzeitig verschwand zweimal das Final von meinem Tradi der dort in der Nähe liegt.
Dieser Jäger lebt wohl noch in der Zeit wo der Besitzer des Waldes, ein Baron, noch das alleinige sagen hatte.